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Bevorstehende Events

USA Reise-Tipp

25.10. Dialogreihe Bridging the Gap: "Political Correctness" im Bucerius Kunst Forum

Mittwoch, der 25. Oktober
um 20 Uhr

im Bucerius Kunst Forum
Rathausmarkt 2, 20095 Hamburg

BtG Flyer Tenenbom Schwan Kuenast
Tuvia Tenenbom, Foto: Jan Sulzer
Sonja Lahnstein-Kandel, Foto: Andreas Laible
Gesine Schwan, Foto: privat
Renate Künast, Foto: Laurence Chaperon

Sie sind herzlich zu der Dialogreihe Bridging the Gap eingeladen. Am 25. Oktober geht es um "Political Correctness: vom Wertbegriff zum Schimpfwort?" Über dieses Thema sprechen Tuvia Tenenbom, Autor und Regisseur und Prof. Dr. Dr. h.c. Gesine Schwan, Politikwissenschaftlerin, sowie Frau Renate Künast, MdB, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. Moderiert wird die Veranstaltung von Dr. h.c. Sonja Lahnstein-Kandel.

Eine Reihe des Vereins zur Förderung des Israel Museums e. V. und des Bucerius Kunst Forums. Es wird um Anmeldung gebeten. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen finden Sie hier.

Für die einen ist Political Correctness eine unverrückbare Errungenschaft der liberalen Demokratie, eine Einstellung und ein Schutz gegen Diskriminierung aufgrund von Ethnie, Geschlecht, sozialem Status oder sexueller Neigung. Die anderen sehen in ihr ein Totschlagargument und eine Ideologie, die das freie Denken und die freie Rede behindert. Wie ist es um die Political Correctness bestellt: Haben Anstand und Fairness in der Politik ausgedient? Oder haben die politischen Leitbilder zu lange zu nett agiert und Unausgesprochenes unter den Teppich gekehrt, so dass das Pendel nun zurückschlägt? Und vor allem: Wer legt die Regeln dafür fest?
 
Über diese Fragen diskutieren die Politikwissenschaftlerin Prof. Dr. Dr. h. c. Gesine Schwan, Präsidentin und Mitgründerin der HUMBOLDT-VIADRINA Governance Platform gGmbH, und Tuvia Tenenbom, New Yorker Bestsellerautor, Regisseur und langjähriger zeit.de-Redakteur, dessen neuestes Buch „Allein unter Flüchtlingen“ im Frühjahr 2017 erschien. Auch Renate Künast, Mitglied des deutschen Bundestages, wird an dem Dialog teilnehmen. 

Weitere Informationen zu Prof. Dr. Dr. h. c. Gesine Schwan

Gesine Schwan studierte Romanistik, Geschichte, Philosophie und Politikwissenschaft in Berlin und Freiburg/Breisgau und habilitierte sich über die philosophischen und politökonomischen Voraussetzungen der Gesellschaftskritik von Karl Marx. Ab 1977 war sie als Professorin für Politik-wissenschaft, insbesondere für politische Theorie und Philosophie, an der Freien Universität Berlin tätig. Von 1999 bis 2008 war Gesine Schwan Präsidentin der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder. 2005 übernahm sie das Amt der Koordinatorin der Bundesregierung für die grenznahe und zivilgesellschaftliche Zusammenarbeit mit Polen, das sie bis 2009 ausübte. Sie ist zudem Mitglied des Kuratoriums der deutsch-polnischen Wissenschaftsstiftung, deren Gründung sie maßgeblich vorangetrieben hat. Gesine Schwan war 2009 Mitbegründerin der HUMBOLDT-VIADRINA School of Governance und von 2010 bis 2014 deren Präsidentin. Außerdem ist sie Mitbegründerin und Präsidentin der im Juni 2014 ins Leben gerufenen HUMBOLDT-VIADRINA Governance Platform, Berlin. Neben ihrer wissenschaftlichen Karriere arbeitete sie in zahlreichen politischen Gremien mit; u.a. ist sie Mitglied sowie seit 2014 Vorsitzende der Grundwertekommission beim Parteivorstand der SPD. Von 1985 bis 1987 hatte Gesine Schwan den Vorsitz der Deutschen Gesellschaft für Politik-wissenschaft inne, 1994 bis 2000 war sie Mitglied des Vorstandes der Deutschen Vereinigung für politische Wissenschaft. 2004 und 2008 wurde Gesine Schwan für das Amt der Bundespräsidentin nominiert. Sie publiziert seit Beginn ihrer wissenschaftlichen und politischen Tätigkeit regelmäßig.

Weitere Informationen zu Tuvia Tenenbom

Der New Yorker Journalist, Autor und Regisseur Tuvia Tenenbom studierte englische Literatur, Dramaturgie, Mathematik und Informatik in New York und Kalifornien und schloss eine Ausbildung zum Rabbiner in Jerusalem ab. 1994 gründete er das Jewish Theater als erstes englischsprachiges jüdisches Theater in New York City. Tenenbom ist bis heute Leiter und Intendant des Theaters, seine Theaterstücke, darunter The Diary of Adolf Eichmann oder The Last Virgin, erfahren nationale und internationale Beachtung. Als Journalist schrieb Tenenbom unter anderem für die Tageszeitung Die Welt, das Magazin Focus, die amerikanischen Fox News und Forward. Aktuell erscheint in Die Zeit seine zweiwöchige Kolumne Allein unter Menschen, in der er nach Antworten auf Fragen der Politik der Gegenwart sucht. Er ist der Autor der erfolgreichen Bücher Allein unter Deutschen, Allein unter Juden und Allein unter Amerikanern. In diesem Jahr erschien zudem sein neuer Bestseller Allein unter Flüchtlingen – Eine Entdeckungsreise, in dem er den Wurzeln der deutschen „Willkommenskultur“ auf den Grund geht und unbequeme Fragen stellt.

Weitere Informationen zu Dr. h. c. Sonja Lahnstein-Kandel

Sonja Lahnstein-Kandel studierte zwischen 1969 und 1973 Wirtschaftswissenschaften in Hamburg. Die ehemalige Weltbank-Managerin gründete 1998 die Jugendinitiative step21 - Initiative für Toleranz und Verantwortung und ist die Vorsitzende der Stiftung, die sich bis heute für die Sensibilisierung von Kindern und Jugendlichen gegen Unrecht, Diskriminierung und Gewalt einsetzt. Für ihr beispielhaftes Engagement gegen Diskriminierung und Rassismus wurde Sonja Lahnstein-Kandel im Jahr 2004 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Sie ist außerdem Vorstandsvorsitzende des Deutschen Förderkreises der Universität Haifa und der Deutschen Freunde des Israel-Museums. Sie ist stell-vertretende Vorsitzende des Aufsichtsrates der Universität Haifa. Außerdem ist sie Mitglied im Kuratorium des Israelitisches Krankenhauses in Hamburg sowie der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas. Im Juni 2017 wurde Sonja Lahnstein-Kandel die Ehrendoktorwürde der Universität Haifa verliehen.

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