From Documenting War to Celebrating Life:  The story of a German-American Immigrant who Photographed Three Generations of Chicagoans

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Seien Sie live dabei, wenn der amerikanische Filmemacher John Heinsen Einblicke in das spektakuläre fotografische Vermächtnis seines Großvaters Walter A. Heinsen im DANK Haus in Chicago gibt.

Walter A. Heinsen (1899-1984) begann seine Karriere im Alter von 16 Jahren als deutscher Kriegsfotograf in Frankreich. Er floh vor den Wirren der Weimarer Republik und wanderte schließlich 1923 von Hamburg in die USA aus. In den folgenden 50 Jahren etablierte er sich mit seiner patentierten „Bunnygraph“ als einer der erfolgreichsten Kinderfotografen Chicagos. 

Die Präsentation der 100 Jahre alten Kriegsfotos seines Großvaters symbolisieren für John Heinsen die Ehrung aller Veteranen des Ersten Weltkriegs. Dabei begibt er sich kontinuierlich auf die Suche nach den Familien der ersten amerikanischen Kriegsgefangenen, die 1917 während der Schlacht von Cambrai gefangen genommen wurden. So machte er beispielsweise 2018 Familienangehörige eines britischen Soldaten, der auf einem Kriegsgefangenenbild von Walter A. Heinsen zu sehen war, ausfindig und schenkte ihnen die Fotografie. Walter A. Heinsen Kriegsfotografien, erhalten durch das Engagement von John Heinsen daher neue Bedeutungen – die der visueller Erinnerungen und die der menschlicher Verbindungen. 

Die Veranstaltung wird  auf englisch als Live-Stream via Zoom stattfinden. 

Bitte senden Sie uns eine Email an info@amerikazentrum.de mit dem Betreff „Walter A. Heinsen“ wenn Sie an dem Live-Stream teilnehmen möchten. Wir werden Ihnen dann den Zoom-Link zukommen lassen.

Eine Kooperationsveranstatlung mit dem DANK Haus.

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